#129 Knopf spielt … KLASK

      1 Kommentar zu #129 Knopf spielt … KLASK


Tischkicker kennt jeder, hat aber kaum einer zu Hause… sind ja groß. Air-Hockey kann man aus der Spielhalle kennen, hat aber auch keiner zu Hause. Klask liegt für mich im selben Spielgefühlsbereich und ist zudem „relativ“ handlich.

Klask ist ein Spiel für zwei Spieler. Jeder hat einen, per Magnet unter dem Spielfeld, geführten Spieler, und versucht den gelben Ball, in die Vertiefung des Gegners zu bekommen. Das klingt jetzt wenig spektakulär und simpel, wenn da nicht noch ein paar Kleinigkeiten wären. Auch die Spielfigur auf dem Spielfeld ist magnetisch. Hier kommen die drei kleinen, weißen magnetische Plastikteile ins Spiel. Denn sollte man im Spiel mehr als einen an sich kleben haben, ist der Durchgang verloren, und der Punkt geht an den Gegner. Dasselbe passiert, wenn man mit seiner Spielfigur aus Versehen im eigenen Tor landet oder die Kontrolle über seine Spielfigur verliert. .

Wer zuerst sechs Punkte hat, gewinnt Klask.

Knopf-Reaktionen:

Die Altersempfehlung gibt acht Jahre als Einstiegalter an, die Boardgamegeek-Community ab 6. Dieser Meinung bin ich auch. Ich schreibe beim Material noch etwas zum Alter, warum es wichtig ist, Kinder nicht ganz alleine damit zu lassen.

Wir haben die ersten Spiele, die weißen Steine aus dem Spiel gelassen und haben ohne diese gespielt. Das hat dem Knopf gereicht, ein gutes Gefühl für die Bewegung und Koordination zu bekommen. Nach ein paar Runden musste ich dann sogar feststellen, dass es positiv war, diese Steine wieder auf den Spieltisch zu legen. Denn ohne diese, ist er mit der Hand, im Übermut, immer wieder unten an den Steg angestoßen. Manchmal so heftig, dass sein Spieler sich vom Magneten unterm Tisch gelöst hatte, und quer übers Spielfeld geflogen ist. Kaum waren die weißen Steine wieder drauf, hat er brav Abstand gehalten und wurde vorsichtiger und kontrollierter. Nach vielen Partien, spielen wir immer noch ohne die Wertung von Eigentoren; es ist schon schwer genug, nicht selbst ins Loch zu fallen. Aber er wird immer besser, und manchmal, fast… also lang dauert es nimmer, gewinnt er vielleicht sogar irgendwann gegen mich.

Er mag das Spiel so gerne, dass er es inzwischen immer häufiger auch ohne mich spielt. Entweder mit Mami, oder Opa musste zuletzt als Gegner herhalten. Ich freue mich regelrecht, wenn ich abends nach Hause komme, und dieses Spiel auf dem Tisch steht.

Fazit zu KLASK:

Material/Komponenten

Das Spiel beinhaltet Magneten, was in kinderreichen Haushalten IMMER zu einer erhöhten Aufmerksamkeit führen sollte. Denn hier werden nicht ungefährliche Kühlschrankmagneten verwendet, sondern sehr starke (vermutlich Neodym) Magnete, die die Spielfigur und den Griff auf der Klask-Tischunterseite, durch das Holzspielfeld, verbindet. Wenn Kinder wie mein Knopf sind, werden sie sich beide Teile schnappen, und sich dann die Finger einklemmen. Mir ist es selbst passiert, war nicht witzig. Und so eine kleine Kinderhand wird das noch deutlicher spüren.

Ich halte die Magnete nicht für gefährlich, aber man sollte ein Auge drauf haben. In unserem Haushalt wächst wieder die Aufmerksamkeit auf verschluckbare Kleinteile, da Knopf Nummer 2 langsam ins Grabsch-und-in-den-Mund-steck-Alter kommt. Hier auch wieder Vorsicht bei den weißen Steine, und der Kugel…

Gut genug negatives Eltergebabbel. Das Spiel ist einwandfrei produziert, und wo ich mich noch etwas geärgert hatte, dass der Schriftzug abgerieben wird, bin ich inzwischen sehr froh, dass sich die ersten Gebrauchsspuren auf dem Spielfeld zeigen. Die Spielfiguren rutschen immer besser über den Spieltisch, und auch das Schleifgeräusch wird immer leiser. Toll finde ich noch, dass schon von Haus aus, an Ersatzmaterial gedacht wurde; uns fehlt schon ein weißer Stein 🙂 Geht schneller als man denkt.

Sehr praktisch ist der Karton, in dem man das Spiel gut und staubfrei wieder verstauen kann, und es auf dem Schrank lagern kann. Kein billiger Karton, der nach dem ersten Auspacken weggeschmissen werden muss, sondern dazu gemacht, das Spiel zu transportieren und zu lagern.

Empfehlung

Wann immer ich Klask dabei hatte, es war immer ein Magnet für Aufmerksamkeit und immer gut bespielt. Jeder mag mal. Und es ist nicht schlimm, dass nur zwei Spieler spielen können. Die Spiele dauern in der Regel nicht lange, und man kann schnell mal ein kleines Turnier veranstalten. Ich werde das Spiel sicher mit auf die Firmen-Weihnachtsfeier nehmen. Da sind ne Menge Teenager unterwegs, die sich sicher über etwas Abwechslung freuen werden. Und ich muss meinem Ruf als Spiele-Papa doch gerecht werden :)Tischkicker kennt jeder, hat aber kaum einer zu Hause… sind ja groß. Air-Hockey kann man aus der Spielhalle kennen, hat aber auch keiner zu Hause. Klask liegt für mich im selben Spielgefühlsbereich und ist zudem „relativ“ handlich.

Klask ist ein Spiel für zwei Spieler. Jeder hat einen, per Magnet unter dem Spielfeld, geführten Spieler, und versucht den gelben Ball, in die Vertiefung des Gegners zu bekommen. Das klingt jetzt wenig spektakulär und simpel, wenn da nicht noch ein paar Kleinigkeiten wären. Auch die Spielfigur auf dem Spielfeld ist magnetisch. Hier kommen die drei kleinen, weißen magnetische Plastikteile ins Spiel. Denn sollte man im Spiel mehr als einen an sich kleben haben, ist der Durchgang verloren, und der Punkt geht an den Gegner. Das Selbe passiert, wenn man mit seiner Spielfigur aus versehen im eigenen Tor landet oder die Kontrolle über seine Spielfigur verliert. .

Wer zuerst sechs Punkte hat, gewinnt Klask.
Knopf-Reaktionen:

Die Altersempfehlung gibt acht Jahre als Einstiegalter an, die Boardgamegeek-Community ab 6. Dieser Meinung bin ich auch. Ich schreibe beim Material noch etwas zum Alter, warum es wichtig ist, Kinder nicht ganz alleine damit zu lassen.

Wir haben die ersten Spiele, die weißen Steine aus dem Spiel gelassen und haben ohne diese gespielt. Das hat dem Knopf gereicht, ein gutes Gefühl für die Bewegung und Koordination zu bekommen. Nach ein paar Runden musste ich dann sogar feststellen, dass es positiv war, diese Steine wieder auf den Spieltisch zu legen. Denn ohne diese, ist er mit der Hand, im Übermut, immer wieder unten an den Steg angestoßen. Manchmal so heftig, dass sein Spieler sich vom Magneten unterm Tisch gelöst hatte, und quer übers Spielfeld geflogen ist. Kaum waren die weißen Steine wieder drauf, hat er brav Abstand gehalten und wurde vorsichtiger und kontrollierter. Nach vielen Partien, spielen wir immer noch ohne die Wertung von Eigentoren; es ist schon schwer genug, nicht selbst ins Loch zu fallen. Aber er wird immer besser, und manchmal, fast… also lang dauert es nimmer, gewinnt er vielleicht sogar irgendwann gegen mich.

Er mag das Spiel so gerne, dass er es inzwischen immer häufiger auch ohne mich spielt. Entweder mit Mami, oder Opa musste zuletzt als Gegner herhalten. Ich freue mich regelrecht, wenn ich Abends nach Hause komme, und dieses Spiel auf dem Tisch steht.

Fazit zu KLASK:
Material/Komponenten

Das Spiel beinhaltet Magneten, was in kinderreichen Haushalten IMMER zu einer erhöhten Aufmerksamkeit führen sollte. Denn hier werden nicht ungefährliche Kühlschrankmagneten verwendet, sondern sehr starke (vermutlich Neodym) Magnete, die die Spielfigur und den Griff auf der Klask-Tischunterseite, durch das Holzspielfeld, verbindet. Wenn Kinder wie mein Knopf sind, werden sie sich beide Teile schnappen, und sich dann die Finger einklemmen. Mir ist es selbst passiert, war nicht witzig. Und so eine kleine Kinderhand wird das noch deutlicher spüren.

Ich halte die Magnete nicht für gefährlich, aber man sollte ein Auge drauf haben. In unserem Haushalt wächst wieder die Aufmerksamkeit auf verschluckbare Kleinteile, da Knopf Nummer 2 langsam ins Grabsch-und-in-den-Mund-steck-Alter kommt. Hier auch wieder Vorsicht bei den weißen Steine, und der Kugel…

Gut genug negatives Eltergebabbel. Das Spiel ist einwandfrei produziert, und wo ich mich noch etwas geärgert hatte, dass der Schriftzug abgerieben wird, bin ich inzwischen sehr froh, dass sich die ersten Gebrauchsspuren auf dem Spielfeld zeigen. Die Spielfiguren rutschen immer besser über den Spieltisch, und auch das Schleifgeräusche wird immer leiser. Toll finde ich noch, dass schon von Haus aus, an Ersatzmaterial gedacht wurde; uns fehlt schon ein weißer Stein 🙂 Geht schneller als man denkt.

Sehr praktisch ist der Karton, in dem man das Spiel gut und staubfrei wieder verstauen kann, und es auf dem Schrank lagern kann. Kein billiger Karton, der nach dem ersten Auspacken weggeschmissen werden muss, sondern dazu gemacht, das Spiel zu transportieren und zu lagern.

Empfehlung

Wann immer ich Klask dabei hatte, es war immer ein Magnet für Aufmerksamkeit und immer gut bespielt. Jeder mag mal. Und es ist nicht schlimm, dass nur zwei Spieler spielen können. Die Spiele dauern in der Regel nicht lange, und man kann schnell mal ein kleines Turnier veranstalten. Ich werde das Spiel sicher mit auf die Firmen-Weihnachtsfeier nehmen. Da sind ne Menge Teenager unterwegs, die sich sicher über etwas Abwechslung freuen werden. Und ich muss meinem Ruf als Spiele-Papa doch gerecht werden 🙂

Klask ist ein wirklich tolles Spiel, das nicht nur großen Spaß macht, sonder eine gute Hand-Auge Koordinations-Übung ist für die Kleinen ist. Hier muss mein Knopf nämlich noch etwas nachlegen. Im Spiel wird man mit etwas Übung immer besser, und kann sich auch ein paar Trickshots beibringen. Und auch Taktik, wird hier groß geschrieben. Wer einfach nur wild drauf losballert, wird sich irgendwann selbst ein Tor einhandeln, oder mit den weißen Magneten Bekanntschaft machen. Diese sind aber auch ein probates Mittel gegen den Gegenspieler, denn sie können als Projektile genutzt werden. Versuche sie mit der Kugel an den Gegnerischen Spielfigur zu spielen.

Zusätzlich schränken sie die eigene Beweglichkeit ein, und man muss viel Fingerspitzengefühl haben, an einem noch vorbei zu kommen, wenn die Kugel direkt daneben liegt. Ich erwähnte, die Magnete sind nicht sehr schwach 🙂

Insgesamt ist Klask ein wirklich gelungenes Spiel, das sicher Spaß für die ganze Familie bringen kann, wenn man auf hektischen Geschicklichkeitsspiele und die Konfrontation im sportlichen Wettbewerb steht.
Credits

Game Factory
Author: Mikkel Bertelsen
Grafik: Mikkel Bertelsen
2 Spieler
ab 8 Jahre
ca. 10 Minuten

Klask ist ein wirklich tolles Spiel, das nicht nur großen Spaß macht, sondern eine gute Hand-Auge Koordinations-Übung ist für die Kleinen ist. Hier muss mein Knopf nämlich noch etwas nachlegen. Im Spiel wird man mit etwas Übung immer besser, und kann sich auch ein paar Trickshots beibringen. Und auch Taktik, wird hier groß geschrieben. Wer einfach nur wild drauf losballert, wird sich irgendwann selbst ein Tor einhandeln, oder mit den weißen Magneten Bekanntschaft machen. Diese sind aber auch ein probates Mittel gegen den Gegenspieler, denn sie können als Projektile genutzt werden. Versucht sie mit der Kugel an die gegnerische Spielfigur zu spielen.

Zusätzlich schränken sie die eigene Beweglichkeit ein, und man muss viel Fingerspitzengefühl haben, an einem noch vorbei zu kommen, wenn die Kugel direkt daneben liegt. Ich erwähnte, die Magnete sind nicht sehr schwach 🙂

Insgesamt ist Klask ein wirklich gelungenes Spiel, das sicher Spaß für die ganze Familie bringen kann, wenn man auf hektischen Geschicklichkeitsspiele und die Konfrontation im sportlichen Wettbewerb steht.

Credits

Game Factory
Author: Mikkel Bertelsen
Grafik: Mikkel Bertelsen
2 Spieler
ab 8 Jahre
ca. 10 Minuten

Preis

ca. 37€ (Stand Dezember 2017)

Ich bedanke mich bei Game Factory für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

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